Juli 2021
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Auf die Räder, fertig, los!


Viele Jahre lang gab es einfach Fahrräder. Vielleicht hatten sie damals schon andere Namen, aber ihr Aufbau war immer der gleiche: zwei Räder, zwei Pedale, ein Antrieb mit Kette, ein Sattel – Fahrrad eben. Seitdem hat sich vieles getan. Normale Fahrräder sind jetzt „Biobikes“, weil sie mit Muskelkraft angetrieben werden. Und mit dem E-Bike hat das Fahrrad der Zukunft Einzug in die Welt Räder gefunden. Die Auswahl ist riesig. Wir geben einen Überblick, was man für die Wahl des passenden Bikes wissen muss. Und wie man es am besten versichert. 

Im letzten Jahrzehnt hat sich das E-Bike, auch Pedelec genannt, stark weiterentwickelt. Aus den anfänglichen klobig wirkenden E-Bikes mit angeklebt anmutenden Akkus und Motoren wurden inzwischen innovative Räder mit extrem vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und einer schlanken Optik. Im selben Zuge wurden aus den anfänglich vor allem im Trekking-Bereich angesiedelten Fahrrädern, die man anfangs nur als Unterstützung für Senioren wahrnahm, immer spezifischere E-Bikes die nun nahezu jede Fahrradkategorie abdecken. Kein Wunder, dass bei der Vielfalt Entscheidungsschwäche aufkommt! So viel schon mal vorab: Bei der Wahl des richtigen E-Bikes orientieren Sie sich am besten am Einsatzbereich. Denn durch diesen definieren sich die verschiedenen E-Bike-Kategorien. 

Daher fragen Sie sich als allererstes: Was möchte ich mit meinem E-Bike eigentlich machen?

Fahren Sie mit Ihrem E-Bike meistens zum Bäcker, Einkaufen oder Markt – nutzen Sie es eher für Besorgungen? Für kurze Strecke in der Stadt? 
Wollen Sie auch längere Strecken oder Touren mit dem E-Bike absolvieren? 
Haben Sie vor, mit dem E-Bike/Pedelec auch zu Ihrer Arbeit zu pendeln? 
Wollen Sie sportlich im Gelände mit Ihrem E-Bike/Pedelec unterwegs sein? 
 
Mittlerweile bekommen Sie für jeden Einsatzzweck ein maßgeschneidertes E-Bike: Von City-E-Bikes über Touren-E-Bikes und E-Mountainbikes bis hin zum Lasten-E-Bike. Doch ganz egal, für welches E-Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein E-Bike fährt nicht von alleine. Der Elektromotor unterstützt den Fahrer nur dann, wenn die Pedale getreten werden. Bei 25 km/h riegelt der Motor ab, höhere Geschwindigkeiten erreicht man nur mit der Kraft der eigenen Muskeln. 
 
Vorteil des E-Bikes: Dank Motorunterstützung lässt es Berge schrumpfen, und auch eine lange Runde verwandelt sich durch den eingebauten Rückenwind zu einer Spritztour. So halten weniger Trainierte auch auf langen Fahrten mit. Für Trainierte ist das E-Bike ein Spaß-Verlängerer. Weiter, schneller, höher geht es für sie.  

Motorunterstützung auf Knopfdruck

 


Wie stark der Fahrer vom Elektromotor unterstützt werden möchte, stellt er ganz einfach am Bordcomputer ein. Mehr als das Dreifache der Energie geben die stärksten Motoren ab. Das bedeutet: Tritt der Fahrer mit 100 Watt in die Pedale, unterstützt der Motor mit zusätzlichen 300 Watt. Das E-Bike wird damit letztendlich mit einer Leistung von 400 Watt angetrieben. Diese Power macht sich aber auch schnell am Ladestand des Akkus bemerkbar. Auch diese gibt es in unterschiedlichen Leistungsklassen. Mit 500 oder 625Wh sind Sie gut bedient und fahren im Schnitt Strecken von 40 bis 50 Kilometer, bevor Sie laden müssen. 

Mittelmotor für das Fahrgefühl
Mittelmotoren sind der Standard bei E-Mountainbikes und Trekking-E-Bikes. Neben Marktführer Bosch sind die E-Systeme von Shimano, Brose und Yamaha gängige Kraftquellen. Die zentrale Position des Motors im Tretlagerbereich sorgt für einen tiefen Schwerpunkt und damit für ein tolles, fahrradähnliches Fahrgefühl.

Alles hat seinen Preis
Für Touren auf Straßen oder Feldwegen in der Natur eignen sich nur die sogenannten Pedelecs, die den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen. Rechtlich sind sie dem Fahrrad gleichgestellt. Die bis zu 45 km/h schnellen S-Pedelecs sind auf Waldwegen und in den Bergen verboten. Zuletzt ist der E-Bike-Kauf auch eine Kostenfrage. Beim Discounter gibt es E-Bikes schon teilweise für unter 1000 Euro, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Ein solides Mittelklassemodell schlägt mit rund 2000 Euro zu Buche.

Aber wie findet man sein perfektes Rad?

Wir geben einen Überblick über die drei gängigsten Typen:

E-Trekkingräder: Die Dauerläufer
Radtouren über mehrere Tage und mit viel Gepäck sowie weite Strecken sind das Spezialgebiet von Touren- und Trekking-E-Bikes. Aber auch den täglichen Einkauf oder den Weg zur Arbeit meistern diese Alleskönner mit Bravour. Die hohe Zuladungsgrenze macht das möglich. Mit ihrer Federung bieten sie guten Komfort, und die aufrechte Sitzposition sorgt für ermüdungsfreies Fahren. Auf Straßen punkten sie mit gutem Fahrverhalten. Am Gepäckträger lassen sich Taschen oder anderes Gepäck leicht anbringen. Die Preise für gute Trekkingräder beginnen im Schnitt bei etwa 2000 Euro.

E-MTB-Hardtails: Die Geländegängigen
Der Name „Hardtail“ kommt daher, dass diese Fahrräder ausschließlich am Vorderrad gefedert sind. In leichtem Gelände fühlen sich E-MTB-Hardtails erst richtig Wohl. Aber auch auf der Straße machen sie Spaß. Sie sind gute Allrounder, die sich aber weniger für praktische Aufgaben und lange Strecken eignen. Fahrspaß steht im Vordergrund. Im Vergleich zum nun folgenden „Fully“ punktet das Hardtail mit weniger Gewicht und geringerem Wartungsaufwand. Für ein gutes E-Hardtail muss man in der Regel mindestens 2500 Euro auf den Tisch legen. 

E-MTB-Fullys: Die Fahrmaschinen
In den Bergen braucht man ein Fully. Punkt. Wenn die Wege enden, es felsig wird und jeder normale Radfahrer das Handtuch wirft, trumpft dieses Mountainbike erst auf. Fullys (Abk. für „Full Suspension“) sind wie Hardtails im Gelände zu Hause, ermöglichen aber auch Ausflüge in schweres Gelände. Der Unterschied zum Hardtail ist das gefederte Hinterrad. Damit passt sich das Bike dem Untergrund am besten an und punktet so mit deutlich mehr Komfort. Im Gelände sind E-Fullys am schnellsten und haben am meisten Traktion. Dank Motorunterstützung bergauf genauso schnell wie bergab. Ab rund 3500 Euro geht es hier los.

Ihr E-Bike – gut versichert!?

Wichtigste Versicherung – auch ohne E-Bike – ist die private Haftpflichtversicherung. Sie schützt vor eventuell hohen finanziellen Ansprüchen, wenn jemand durch Sie zu Schaden kommt. Und die Gefahr nimmt mit einem schnellen Bike eher zu.  
 
So ein angesagtes E-Bike weckt natürlich auch Begehrlichkeiten – insbesondere bei Langfingern! Es ist also sinnvoll, das Rad über die Hausratversicherung gegen Einbruchdiebstahl zu versichern. Wenn es aus einem verschlossenen Abstellraum, Keller oder aus der Wohnung entwendet wird, leistet in der Regel die Hausratversicherung.  
 
Bei einer guten Hausratversicherung erstreckt sich der Versicherungsschutz auch auf Schäden durch Diebstahl, die unterwegs passieren. Voraussetzung hierbei ist, dass das Fahrrad zur Zeit des Diebstahls in verkehrsüblicher Weise durch ein Schloss gesichert war. Ein Blick in den Versicherungsschein hilft. Es gibt oftmals Begrenzungen in der Versicherungssumme für Fahrraddiebstahl. Außerdem sollte man auf die sogenannte „Nachtklausel“ achten. Viele Policen bieten den Versicherungsschutz für Fahrraddiebstahl nur zwischen 6 Uhr und 22 Uhr.  
 
Zusätzlich gibt es noch spezielle Fahrradversicherung. Ob man diese benötigt, hängt vielfach von dem Wert des Fahrrades aber auch von der Nutzung ab. Für hochwertige E-Bikes kann ein Abschluss sinnvoll sein. Auch gibt es oft die Möglichkeit, einen Mobilitätsschutzbrief einzuschließen. Diesen Schutz bieten nur wenige Hausratversicherer an. Die Fahrradversicherung umfasst in der Regel den Teilediebstahl, Vandalismus oder Fall- und Sturzschäden. Bei E-Bikes und Pedelecs könnten ferner Feuchtigkeits- und Elektronikschäden an Akku, Motor und Steuerungsgeräten abgesichert werden. Denn der Austausch eines Akkus könnte gut 800 Euro kosten. 

Wir beraten Sie gerne zu den für Sie passenden Absicherungslösungen. Vereinbaren Sie direkt einen Termin online.

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Auf neuen Pfaden


Seit dem zweiten Lockdown ist Spazieren quasi das neue Hobby der Republik und nahezu die einzige Möglichkeit, Menschen auf Distanz zu begegnen. Wie das aber so ist: Zuviel von etwas Gutem ist etwas Schlechtes. Am Anfang war der Spaziergang schön und besonders, nun nervt es langsam. Man zieht immer die gleiche Runde im Wald oder Park, kennt jeden Baum und jeden Vogel. Gegen diese Tristesse haben wir Spaziergänge gefunden, die etwas anspruchsvoller sind und die Freude am Gehen, Laufen und Wandern wieder zurückbringen. Und auch wenn dann die Regularien wieder etwas weniger strikt sind, bringen unsere Varianten Abwechslung beim Spaziergang am Sonntag. 

Geocaching bringt Spannung in die NaturWer Action mag und gerne Rätsel und Aufgaben löst, für den gibt es Geocaching. Eine Neuerfindung ist das nicht, aber in Corona-Zeiten erfreut sich die Kombination aus Spazierengehe und Rätsel lösen neuer Beliebtheit. "Cache" kommt aus dem Englischen, es handelt sich um einen versteckten Schatz, den man mittels App auf dem Smartphone aufspüren soll. Wie der Schatz aussieht, variiert stark, je nachdem, von wem sie kommt. Von kleinen Trophäen bis zu ganzen Kisten ist alles möglich. Immer dabei: ein Logbuch, in das sich die Finder eintragen können. 
 
"Der Ideenreichtum von Leuten, die Caches erfinden ist enorm. Teilweise hegen sie eine richtige Leidenschaft und es ist so schön zu sehen, für eine Mühe da reingesteckt wird." Für Geocaching-Fan Svenja B. ist es eine perfekte Kombination aus Outdoor-Aktivität und Nervenkitzel. "Man lernt auch in digitalen Zeiten eine Karte zu nutzen. Es verbessert die Orientierung und die Fähigkeit mit einem richtigen Kompass zu arbeiten. Denn der ist existenzieller Bestandteil." 
 

Fotoshooting
Je häufiger wir etwas betrachten, desto fallen uns die schönen Dinge daran auf. Das gilt auch für Spaziergänge. Höchste Zeit, die gewohnte Strecke mal aus ganz anderen Augen zu sehen. Einfach die Kamera oder das Handy nehmen und auf die Suche nach schönen Motiven gehen. Durch den Sucher und das Ziel der neuen Motive nimmt man seine Umwelt auch komplett anders wahr. Vom Käfer auf dem Moosstreifen bis hin zum Wasserlauf in der versteckten Senke gibt es viel Neues zu entdecken. 

Müll aufsammeln
Für mehr Spannung beim Spaziergang sorgt eine konkrete Aufgabe oder Beschäftigung. Wenn man dabei der Natur hilft ist das doch noch besser. Also Müllsack und Handschuhe einpacken und los geht’s! Sie werden überrascht und erschrocken sein, wie viel Müll man beim schnellen Spaziergang im Wald oder auf dem Weg dahin auf der Straße findet. Zusätzlich lässt sich das Ganze noch zu einem kleinen Wettbewerb ausbauen: Wer den meisten Müll aufgesammelt hat, bekommt von den anderen ein Eis spendiert. 

 

Pflanzen kennenlernen
Genau wie Sie bei einem Spaziergang der Tierwelt mehr Aufmerksamkeit schenken können, hat auch die Pflanzenwelt einiges zu bieten. Was wächst da eigentlich für ein Baum? Was ist das für ein Strauch und welche Pflanzen sprießen da hinten? Besonders wenn man in der Stadt lebt, setzt man sich oft weniger mit der vorhandenen Natur auseinander. Grund genug, sich mit einem schlauen Buch oder der passenden App auf den Weg zu machen. Setzen Sie sich zum Ziel, auf deinem Spaziergang so viele Pflanzen wie möglich zu identifizieren. Wir wünschen viel Spaß! 

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Steuererklärung 2020: Gleich zwei gute Nachrichten


Jedes Jahr das gleiche Spiel. Die Steuerklärung will gemacht werden. Aber viele schieben sie vor sich her, denn so nebenbei lässt sie sich oft nicht erstellen. Erleichterung schafft da, dass der Gesetzgeber in diesem Jahr den Abgabetermin verlängern will. Und eine Empfehlung für eine schnelle, fachkundige Hilfe gibt’s von Albatros noch dazu.

Gute Nachricht Nr. 1: neuer Stichtag 31.10.2021

Wenn – wie zu erwarten ist – der Bundesrat Ende Juni zustimmt, ist bis zum 31.10.2021 noch Zeit, die selbst erstellte Steuererklärung abzugeben. Verpassen sollte man den Termin auf keinen Fall, denn besonders für das Jahr 2020 kann sich die Erklärung für viele lohnen. Zur Wahrheit gehört leider auch: Entgegen allen Versprechen von Parteien und Politikern werden unsere Steuergesetze immer komplexer und unübersichtlicher. Zudem stellen persönliche Veränderungen, zum Beispiel beim Einkommen bedingt durch Kurzarbeit, zusätzlich neue Herausforderungen.

 

Das sollten Sie wissen: Durch den Bezug des Kurzarbeitergeldes sind Sie zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Das Finanzamt wird Sie, wenn noch nicht geschehen, dazu auffordern. In der Regel kommt es zu einer Nachzahlung, da das Kurzarbeitergeld nicht steuerpflichtig ist, aber dem Progressionsvorbehalt unterliegt. Das bedeutet, dass alle Einnahmen mit einem höheren Steuersatz versteuert werden müssen. Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen, sich zeitnah damit auseinanderzusetzen.

Gute Nachricht Nr.2: ExpressSteuer hilft

Für alle, die in dem Steuerdschungel eine schnelle Auskunft, eine Beratung oder zweite Meinung benötigen, gibt es eine Alternative zu der kosten- und zeitintensiven persönlichen Beratung in einem Steuerberatungsbüro.

 

Albatros hat sich bei den zahlreichen Online-Anbietern umgesehen und empfiehlt für eine schnelle, kostentransparente und fachkundige Hilfe die Steuerprofis des Online-Anbieters ExpressSteuer. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Steuererklärung in 5 Minuten abzuschließen. Der Anbieter verbindet eine App mit Steuerberatern, somit ist sichergestellt, dass jede Steuererklärung von einem Steuerberater validiert wird. So haben Sie auch die Chance, für die letzten 4 Jahre rückwirkend – sofern noch nicht geschehen - eine Steuererklärung abzugeben und die Nachzahlung in eine ordentliche Erstattung zu verwandeln. Informieren lohnt sich also auf jeden Fall! Denn als Albatros-Kunde profitieren Sie zusätzlich noch von Sonderkonditionen.

 

Tipps rund um die Steuer und zu ExpressSteuer gibt es hier

 

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Und plötzlich ist alles anders als gedacht


Jetzt, zum Sommer, treibt es uns wieder nach draußen und in alle möglichen Aktivitäten. Da passen Gedanken, dass auch mal etwas passieren kann, so gar nicht zum positiven Lebensgefühl. Aber was, wenn trotzdem nur ein Moment alles verändert?

Wir erinnern uns kurz an Samuel Koch. Vor über 10 Jahren hatte er es mit einem sensationellen Stunt in die Sendung „Wetten, dass…“ geschafft. Voller Tatendrang, selbstbewusst und vom Gelingen seiner Aktion überzeugt, trat er an. Vor einem Millionen Publikum geschah das unmöglich Geglaubte. Ein unerwarteter Unfall ließ alle, die diesen Abend miterlebten, den Atem anhalten. Für den jungen Mann änderte sich von einem Moment auf den anderen alles. Sein Leben hing zunächst an einem seidenen Faden – seine Lähmung hat seine Lebensträume zerstört. Beispiellos hat er sich ins Leben zurück gekämpft. Er sagt heute von sich: „Mein Name ist Samuel Koch, Schauspieler, Autor, Sprecher und Zuhörer. Im Herzen bin ich Sportler und Kunstturner.“

 

Auch wenn wir vielleicht nicht planen, mit einer halsbrecherischen Wette in einer Fernsehsendung aufzutreten, das Beispiel Samuel Koch zeigt, wie schnell und aus völliger Sorglosigkeit heraus etwas geschehen kann.

Schutz des Einkommens brauchen wirklich alle

Vor dem, was im Leben kommt, können wir uns nicht schützen. Wir können aber eine Basis schaffen, um uns im Fall der Fälle wenigstens keine materiellen Sorgen machen zu müssen.

 

Neben Unfällen sind es vor allem Krankheiten – übrigens immer mehr seelische und psychische Erkrankungen, die unsere Lebensplanung bedrohen. Zu den immensen mentalen Herausforderungen kommt für die meisten dann noch die Sorge, wie man zukünftig sein eigenes und möglicherweise das Leben seiner Familie finanzieren soll.

 

Wie zwingend wichtig für alle Bürger:innen diese Vorsorge ist, war auch dem Staat bewusst. Daher waren früher alle über die gesetzliche Rentenversicherung auch für den Fall einer Berufs- und Erwerbsunfähigkeit geschützt. Mit der Renten-Reform 2001 wurde nicht nur die gesetzliche Altersrente reformiert, die Leistungen im Falle einer Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit wurden weitgehend der privaten Versicherungswirtschaft übertragen.

 

Fazit:

Das Problem bleibt, denn immerhin jeder Vierte wird heute in Deutschland berufsunfähig. Um die Lösung, einen angemessenen Schutz zu haben, müssen sich nun aber alle selber kümmern. Wir helfen Ihnen dabei!

 

Jetzt zum Thema Berufsunfähigkeitsschutz informieren.

 

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Jetzt gibt’s was auf die Ohren!


Wer keine Lust auf Geocaching oder Müll-Sammeln hat und lieber auf eingetretenen Pfaden wandelt, peppt seine Spaziergänge ganz einfach mit den passenden Themen in den Ohren auf. Wir stellen fünf hörenswerte Podcasts vor, die nicht nur den Spaziergang aufpeppen, sondern auch auf der Couch Spaß machen.

„Kein Mucks!“

Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka. Jeden Donnerstag eine neue Folge mit einem Krimi in voller Länge - Spione im Nachtexpress, Fahrplan-Mörder, Tote in der Themse und eine alles mithörende Zigarettenkippe. Bastian Pastewka, der Kenner der anspruchsvollen Krimi-Unterhaltung, präsentiert in diesem Bremen-Zwei-Podcast spannende Kriminalhörspiele der 1950er bis 80er-Jahre.

Terra X - Der Podcast

Terra X" goes Podcast: Es geht dabei um uns und unsere Umwelt, um das, was wir richtig, vielleicht aber auch falsch machen. Es geht um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Lebens auf der Erde. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forscherinnen und Forscher, Expertinnen und Experten versuchen Antworten auf Fragen zu finden, die uns alle auf die eine oder andere Art berühren. Alle 14 Tage gibt es freitags eine neue Folge.

Podcasts – der Podcast

Die Podcast-Welle nimmt nicht ab und wie bei allem, was beliebt ist, kommt irgendwann die erste Parodie. Es ist an der Zeit, die etablierten Podcast-Formate unter die akustische Lupe zu nehmen und den Mikrofonheld*innen mal selbst die Ohren lang zu ziehen. Mit dem Spotify Original „Podcasts – Der Podcast” werden von den Hosts Marti Fischer, Katjana Gerz, Nagmeh Alaei, Charlotte Hübsch, Sara Kelly-Husain, Christian Schiffer, Tommi Schmitt, Maximilian Schmitt und Jan van Weyde die meistgehörten deutschsprachigen Podcasts persifliert und ihre Protagonist*innen imitiert. Wir finden: Hörenswert! Podcasts – Der Podcast erscheint ab Mai 2021 wöchentlich mit zunächst acht Episoden exklusiv auf Spotify.

Reisen, Reisen – Der Podcast.

Der Underdog in unserem Ranking. Etwas unbekannter aber ein absoluter Geheimtipp: Urlaub machen kann jeder. Reisen muss man reisen. Wir heißen Michael Dietz und Jochen Schliemann. Mehr als 100 Länder haben wir bereist – fertig sind wir noch lange nicht. Wir reden darüber, nehmen Euch mit, und manchmal sind wir auch lustig. Manchmal. Reisen ist das Beste, was man mit seiner Zeit machen kann. Unser Podcast-Tipp zur Überbrückung bis zu einer Zeit nach Corona, in der wir wieder die Welt entdecken können!

Augen zu

Was macht große Kunst aus? Darf man Beuys einen Scharlatan nennen? Muss man Botticelli lieben? Mit Leidenschaft, Fachwissen und Witz entführen die beiden Gastgeber alle 14 Tage ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die wunderbare Welt der Kunst. Jede Folge widmet sich einem Künstler oder einer Künstlerin, ihren biografischen Wendungen, ihren besten Werken, ihren seltsamsten Ansichten. Überraschende Telefonjoker bieten jeweils neue Einblicke. Und am Ende hat jeder – auch mit geschlossenen Augen – einen Kopf voller Bilder. Den „Augen zu“-Podcast gibt es exklusiv auf Apple Podcasts.

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