Juni 2020
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Was ist bei Pandemien eigentlich versicher(t)(bar)?

Der Lockdown im März dieses Jahres hat unser Leben eingeschränkt und vor besondere Herausforderungen gestellt. Auch viele Unternehmen stehen schlagartig und völlig unverschuldet vor existenziellen Sorgen. Der Staat versucht mit Milliardenbeträgen dem wirtschaftlichen Kollaps entgegenzuwirken. Aber wie sieht es in Pandemie-Zeiten eigentlich mit Leistungen der Versicherer aus? Für in Not geratene Unternehmen, aber vor allem auch beim privaten Versicherungsschutz?

Grundsätzlich funktionieren alle klassischen Versicherungsprodukte nach dem gleichen Prinzip, nämlich dem der Risikostreuung. Eine Pandemie – also eine Seuche, die sich über mehrere Länder und Kontinente ausbreitet – birgt nicht nur unkalkulierbare Risiken. Anders, als z. B. bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Wirbelstürmen, kann sie in relativ kurzer Zeit so viele Schäden anrichten, dass die Gemeinschaft der Versicherten überfordert wäre. Denn – werden zahlreiche Schäden weltweit gleichzeitig  geltend gemacht, funktioniert das Prinzip der Risikostreuung nicht mehr. Aus diesem Grund sind vor allem Unternehmen von einem fehlenden oder sehr eingeschränkten Versicherungsschutz bei Verlusten durch Pandemien betroffen.

Private Versicherungen mildern oft die Folgen – auch im Falle einer Pandemie
Beim privaten Versicherungsschutz sieht es etwas entspannter aus. Verständlich, denn aus Sicht der Versicherer stellt eine Einzelperson ein anderes finanzielles Risiko dar, als eine Betriebsunterbrechung oder –schließung eines ganzen Unternehmens.

So zahlen Lebens-, Risikolebens- oder auch Berufsunfähigkeits- sowie private Kranken- und Pflegeversicherungen selbstverständlich auch im Falle von Schäden durch Covid-19-Erkrankungen. Aber wie immer gilt: Im Schadenfall entscheidet jeder einzelne individuell abgeschlossene Tarif mit seinen Bedingungen.
Kurz vor den Sommerferien …
… schauen wir mit Ihnen auf ein paar interessante Fakten zum Reiseschutz speziell in Corona-Zeiten:
Corona & Reiserücktrittsversicherung
  • Sollte bei Ihnen eine Erkrankung an Covid-19 nachgewiesen sein, ist dies in den allermeisten Fällen ein anerkannter Grund, Ihre Reiserücktritts-versicherung in Anspruch zu nehmen. Ausnahme: Die Bedingungen schließen Krankheiten im Zusammenhang mit Pandemien aus.
  • Wenn Sie von Kurzarbeit betroffen sind, gibt es Tarife, die Ihnen bei Reisestornierung Versicherungsschutz bieten.
  • Stornieren Sie Ihre Reise aufgrund einer freiwilligen oder behördlich angeordneten Quarantäne, erhalten Sie keine Leistungen von Ihrer Reiserücktrittsversicherung.
  • Auch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist keiner der versicherten Gründe. Allerdings können aufgrund einer offiziellen Reisewarnung sowohl Pauschalreisen als auch einzelne Reiseleistungen ohne Stornokosten storniert werden.


Corona & Auslandsreisekrankenversicherung
  • Erkrankt man auf einer Auslandsreise, übernimmt diese Versicherungalle Kosten für eine Heilbehandlung vor Ort, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet werden. Das gilt auch für eine Erkrankung mit Covid-19. Voraussetzung:Es besteht keine Reisewarnung des Auswärtigen Amts für das Land und Pandemien sind nicht ausdrücklich im Vertrag ausgeschlossen.
  • Wird im Ausland ein Covid-19 Test behördlich oder ärztlich angeordnet, übernimmt die Auslandsreisekrankenversicherung diese Kosten.
  • Der medizinisch notwendige Rücktransport ins Heimatland ist in jederAuslandsreisekrankenversicherung enthalten. Prüfen Sie, ob Ihr Tarif auch Leistungen für einen medizinisch sinnvollen Rücktransport beinhaltet. Das kann im Ernstfall entscheidend sein.

Gut zu wissen:
Auf albatros.de haben wir unter der Rubrik #Wirkümmernuns weitere Informationen und konkrete Hilfestellungen für Sie zusammengestellt, die Ihnen weiterhelfen und Antworten zu den Themen Versicherung, Vorsorge und Finanzen geben.

Die Albatros Kolleginnen und Kollegen helfen Ihnen übrigens auch gerne beim Lesen und Verstehen des Kleingedruckten Ihrer persönlichen Versicherungsbedingungen.

Noch ein Tipp zuletzt: Wann Sie Ihre Pauschalreise kostenfrei stornieren können!

Eine kostenfreie Stornierung ist möglich, wenn am Urlaubsort oder in dessen Nähe „unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände“ auftreten, die den Aufenthalt am Urlaubsort oder die Reise dahin erheblich beeinträchtigen. Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts ist dafür ein Hinweis, aber nicht zwingend erforderlich. Auch ohne offizielle Reisewarnung können die Voraussetzungen für eine kostenfreie Stornierung gegeben sein. Für alle, die ihre Reise nicht antreten möchten gilt: Kontaktieren Sie Ihr Reisebüro bzw. Ihren Reiseveranstalter.
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Der Corona-Effekt: Drei Zukunftstrends

Fest steht: Corona wird die Welt verändern, auch wenn die Krise abebbt, wird die Welt nicht mehr so sein, wie wir sie bis dato kennen. Was folgt sind treibende Megatrends. Von New Work über Silver Society bis hin zu Neo-Ökologie. Spotlight stellt drei Trends vor, die die Welt nach Corona maßgeblich beeinflussen werden.

Megatrends können vieles sein: Robuste Stütze in der Krise, Chance auf Innovation oder Veränderungstreiber. Das Zukunftsinstitut in Frankfurt am Main hat mehrere Trends in Bezug auf die Post-Corona-Szenarien ausführlich analysiert. Im Zentrum der Corona-Krise stehen laut dem Institut dabei drei Entwicklungen, die sich in den kommenden Jahren als verlässliche Innovationstreiber herausstellen werden. Die Theorie dahinter: Diese Megatrends sind mega betroffen von der Krise. Daher werden sie auch zu Change-Motoren unserer Gesellschaft und Wirtschaft.


Megatrend Nr. 1: New Work
Was wurde nicht endlos beraten, wie sie aussehen könnte, diese neue Arbeit. Alle haben darüber gesprochen und nur wenige haben es getan. Mit Corona folgte dann der Übergang vom Wort zur Tat: Die neuen Muster der Arbeit wurden quasi in Echtzeit eingeführt. Home Office, Digital Literacy, Coopetition, Zoom- und Skype-Konferenzen sind keine geflügelten Wörter mehr. Denn die Frage, wie und wo wir arbeiten, ändert sich aktuell nahezu im Minutentakt.

Vor allem ein Thema, um das seit Jahren drum herum diskutiert wird, wurde mit den Corona-Ausgangsbeschränkungen schlagartig beendet: Die Anwesenheitspflicht. Auf einmal werden Skype-Meetings und Webinare probiert und ein kurzes Telefongespräch bewegt mehr als zwei Stunden Meeting in einem stickigen Raum. Damit zeigt Corona neben der ganzen Gefahr einer Pandemie auch auf, wie steil die Lernkurve von Unternehmen sein kann, wenn es nicht anders geht. Erfolgsentscheidend ist dabei laut Zukunftsinstitut weniger die Technik als die Veränderung sozialer Verhaltensformen.

Führen als Dienstleistung
Für den erfolgreichen Wandel, dass aus räumlicher Isolation keine soziale Isolation wird und Teams weiterhin zusammenarbeiten können, sei in erster Linie die Unternehmenskultur und die Einstellung der Führungskräfte verantwortlich. Wichtig sei hierbei vor allem der Grad, wie stark leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Remote Management, dem Führen auf Distanz, vertraut sind. Hierbei spielen laut den Zukunftsforschern vor allem die sogenannten „normativen Qualitäten“: Vertrauen, Ergebnisorientierung, Toleranz ein große Rolle. Dabei zeige sich sehr deutlich, dass Führung tatsächlich eine Dienstleistung ist – an den Menschen, die für das Unternehmen arbeiten und die besonders in herausfordernden Zeiten vor allem Unterstützung brauchen.

Immer wieder probieren und zulassen
Für die Zeit nach Corona geht das Zukunftsinstitut davon aus, dass sich in Bezug auf neue Arbeitsmodelle auch eine neue Erkenntnis durchsetzen wird. Nämlich, dass immer wieder probiert und zugelassen werden sollte. Die Corona-Transformation befeuerte aber nicht nur unsere Fähigkeit, vom Wohnzimmertisch aus zu arbeiten, sie zeigt auch sehr deutlich, was wir am Büro vermissen – und was nicht. Die Sorge, dass durch mobiles Arbeiten das Büro seinen Wert verlieren wird, war schon immer völlig unbegründet. Daran änderte auch das Extrem-Homeofficing im Corona-Kontext nichts. Im Gegenteil: Erst seitdem gibt es eine wirkliche Sensibilität dafür, was moderne Büros leisten können und müssen und was wir brauchen, um produktiv zu sein – individuell, für uns selbst, und in der Zusammenarbeit mit anderen.

Nach Einschätzung des Zukunftsinstituts werden nach dem Corona-Homeoffice-Marathon also nicht massenweise Büros geschlossen oder Flächen reduziert. Stattdessen würden sich neue Arbeitsmodelle verselbständigt und zum Regelbetrieb werden. Wo nötig zeige sich auch der Nachholbedarf bei Kompetenz und Kultur – und damit auch einige Punkte in Sachen Personal- und Organisationsentwicklung. Denn Technologien, die eigentlich schon selbstverständlich waren, aber in so manchem Unternehmen noch als exotisch Zukunftsmusik galten, sind Post-Corona eingeführt. In Zukunft würden sie zwar weiter optimiert oder angepasst, aber eines passiere ganz sicher nicht – das sie verschwinden.
 

Megatrend Nr. 2: Silver Society
Nach dem Trend ist vor dem Trend. Das mag für viele gelten, aber nicht für den Megatrend „Silver Society“ (Deutsch für silberne Gesellschaft, das Silber nimmt hierbei Bezug auf die Haarfarbe ab einem gewissen Alter). Denn der Corona-Virus hat uns deutlich gezeigt, wie gespalten unser Umgang mit dem Alter ist. Während der Krise schützen wir „die Alten“ durch Social Distancing und Masken, aber haben wir sie dadurch schon re-integriert in unsere hektische Gesellschaft? Laut Zukunftsinstitut waren die vergangenen Jahre geprägt von einer Anti-Aging-Haltung. Die Post-Corona-Zukunft einer älteren Gesellschaft gehöre dem Pro-Aging.

Alter als Chance
Denn trotz Krankheiten bleiben die Menschen Studien zufolge immer länger gesund. Damit entstehe eine völlig neue Lebensphase nach dem bisher üblichen Renteneintritt. Dieser Lebensabschnitt verlängerte sich stetig. Selbstentfaltung und neue Lebensstile bis ins hohe Alter seien die Folge. Ein neues Denken bereite den Weg für eine Gesellschaft, die gerade durch die veränderte Altersstruktur vitaler wird denn je. Die Folge sei der Abschied vom Jugendwahn. Alter und Altern werden grundlegend umgedeutet – ins Positive. Alter wird dabei nicht als Belastung, sondern als Chance verstanden. Und auch Corona zeigt: Die Generationen müssen zusammenarbeiten, um etwas zu erreichen. Das werde in Zukunft noch zunehmen, sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld.
 

Megatrend Nr. 3: Neo Ökologie
Die Corona-Krise hat die gesamte Welt in wenigen Wochen in eine Zwangspause versetzt und damit gleichzeitig auch zum Durchatmen gebracht. Flüge und Bahnstrecken wurden gestrichen, Fabriken stehen zeitweise komplett still, fast nichts geht mehr. Nachts ist es richtig ruhig und der Himmel über China ist wieder zu sehen. Was laut Zukunftsinstitut nun folgen wird, ist ein komplettes Neubewusstsein im Umgang mit unserem Planeten Erde. Denn anscheinend haben wir doch final verstanden, dass auch wir „nur“ Teil dieser gigantischen Natur sind.

Von Bio-Märkten über die EU-Plastikverordnung bis hin zur Energiewende – der Megatrend Neo-Ökologie reicht in jeden Bereich unseres Lebens hinein. Auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist, so entwickelt er sich nicht zuletzt aufgrund technologischer Innovationen mehr und mehr zu einem der wirkmächtigsten Treiber unserer Zeit. Der Megatrend sorgt laut Zukunftsinstitut nicht nur für eine Neuausrichtung der Werte der globalen Gesellschaft, der Kultur und der Politik. Er verändert unternehmerisches Denken und Handeln in seinen Grundfesten.
 

Nichts geht über Resonanz
Die Tourismusindustrie zählt zu den Branchen, die weltweit am stärksten von der Corona-Krise betroffen sind. Nach der Krise wird die Industrie nach Einschätzung der Forscher mit einem gestiegenen Sicherheits- und Vertrauensbedürfnis der Menschen zu kämpfen haben. Egal, ob Urlaub- oder Geschäftsreise: Reisen wird zur Qualitätsfrage, und die Parameter werden andere sein.

Die kollektive Erfahrung der Corona-Krise werde hierbei künftig für eine starke Selektierung sorgen. Allein schon, weil die Ziele in der Post-Corona-Welt weiterhin limitiert sein werden. Vor allem regionaler Tourismus gewinnt an Bedeutung. Das haben wir auch erkannt und stellen Ihnen in dieser Ausgabe des Spotlight die schönsten Ecken Deutschlands vor [Link Thema 5]. Der Grund ist einfach: Kurze Wege und Naherholung vermitteln ein Gefühl der Sicherheit – ebenso wie vertraute Kulturkreise emotionale Sicherheit versprechen, begründen die Zukunftsforscher die Entwicklung.

Nach Einschätzung des Zukunftsinstituts wird die neue Reisekultur nach Corona vor allem den Massentourismus verändern, in Teilen sogar zum Erliegen bringen. Nach einer kurzen Phase der Post-Shutdown-Euphorie, in der Spaß und Erlebnis gefeiert werden, wird eine Ernüchterung eintreten. Ziele werden bewusster und achtsamer gewählt. Die Forscher sprechen hier sogar vom neuen „Resonanztourismus“. Dessen These basiert auf dem grundlegenden Prinzip der Resonanz, also dem Wunsch nach nachhaltigen Beziehungserfahrungen. Die Forscher sind sich sicher, der Post-Corona-Tourismus wird ein Beziehungs- und Entwicklungstourismus sein. „Statt schnellem und schnell vergessenem Kick, dekadentem und kurz betäubendem Luxus oder stumpfen Wiederholungen von Strand und Büffet werden nun andere Qualitäten gesucht, die nachhaltige Eindrücke hinterlassen“, fassen sie den Wunsch der Reisenden zusammen.

Über das Zukunftsinstitut
Das Zukunftsinstitut wurde 1998 gegründet und hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland von Anfang an maßgeblich geprägt. Heute gilt das Institut als einer der einflussreichsten Think Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung und ist die zentrale Informations- und Inspirationsquelle für alle Entscheider und Weiterdenker.
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#WirKümmernUns

Corona – der Erreger der die ganze Welt betrifft. Seit Anfang des Jahres hat der Virus unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Und die Welt zum Stillstand gezwungen. Fabriken stehen still, Unternehmen gehen in Kurzarbeit. Die Krise betrifft fast jeden. In dieser Zeit ist es wichtig, dass man sich auf jemanden verlassen kann. Das haben auch wir bei Albatros gedacht. Denn wir sind mehr als nur E-Mail-Adressen oder Telefonnummern. Wir sind Menschen, die auch von der Krise betroffen sind aber gleichzeitig auch helfen wollen. Unser Credo lautet deshalb: #WirKümmernUns

Auch in der Krise sind die Albatros-Beraterinnern und Berater nach wie vor für Sie erreichbar. Denn alles, was wir in den Beratungsstellen für Sie tun können, können wir auch online. Per Video-Beratung, digitaler Unterschrift und Online-Terminvereinbarung.

Darüber hinaus haben wir auf albatros.de umfangreiche Informationen rund um das Thema Corona-Virus und die Auswirkungen auf Versicherungen, Vorsorge und Finanzen zusammengestellt. Vom Ratgeber für den finanziellen Engpass über häufige Fragen bis hin zur Vorstellung neuer Services der Versicherer finden Sie dort alles Wissenswerte. Informieren Sie sich und zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, denn #WirKümmernUns für Sie.

Hier geht es zur Infoseite #WirKümmernUns


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Warum in die Ferne schweifen? Der gute Urlaub liegt so nah.

Trotz Corona schmieden viele Deutsche Pläne für den Sommerurlaub. Sollen wir oder sollen wir nicht? Wohin? Wir sagen: Urlaub in der Heimat rockt! Denn Deutschland hat unglaublich schöne Ecken für den perfekten Urlaub in der Heimat zu bieten. Und mal ehrlich: Was gibt es schöneres, als quasi um die Ecke zu entspannen und gleichzeitig die deutsche Wirtschaft anzukurbeln?! Hier kommen unsere Top 6 für den Urlaub dahoam.



Fischland-Darß-Zingst: Entspannt an der Ostsee.
Egal, ob es der pudrig weiche Strand, die mystischen Windflüchter am Darßer Weststrand und der weite freie Blick über das Meer ist – vieles spricht für den Darß und seine einzigartige Region. Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst liegt an der Ostseeküstee Mecklenburg-Vorpommerns. Sie besteht größtenteils aus dem ursprünglichen Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft; eine einmalige Naturlandschaft, in der Wind und Wellen die Küste immer neu erschaffen, Hirsche am Strand spazieren und Tausende Kraniche rasten. Spotlight meint: Überzeugen Sie sich selbst!

Und falls der Urlaub noch nicht in greifbarer Nähe ist: auf Instagram und Facebook helfen sich die Fans der Region unter dem Hashtag #fdzfürswohnszimmer mit schönen Bildern die Zeit zu überbrücken.

Mehr Infos zur Region gibt es unter: www.fischland-darss-zingst.de/

Überall schön! Der Bodensee.
Ein See, drei Länder und die große Frage: Wohin soll es während dem Urlaub am Bodensee gehen? Eins vorweg: Am Bodensee ist es überall schön. Ein weiterer Vorteil: Der See ist vielfältig. Kulturhungrige werden in Städten wie Konstanz, Lindau und Überlingen zahlreiche Sehenswürdigkeiten finden. Familien finden an seichten Stellen und im Ravensburger Spieleland ihren Spass. Naturfreunde finden auf den Inseln und in den Naturschutzgebieten pure Vielfalt. Sportliebhaber nehmen das vielseitige Angebot an Wasser- und Landaktivitäten wahr und Liebhaber kulinarischer Genüsse genießen die regionalen Spezialitäten und die Gourmetküche des Bodensees. Wir sagen: Ferien am See lassen keine Wünsche offen.

Übrigens: Mit der BodenseecardPlus erhalten Sie nicht nur Vorteile und Ermäßigungen, sondern zahlen komplett kontaktlos. In Corona-Zeiten definitiv ein Pluspunkt.

Mehr zum Bodensee gibt es unter: www.bodensee.de/

Wandern! Wandern! Wandern! Die sächsische Schweiz.
Das ist vielleicht das Schönste, was man im Elbsandsteingebirge machen kann. Die uralte Naturlandschaft mit ihrer bizarren Felsenwelt und ihrer faszinierenden Flora und Fauna gilt als eines der schönsten Wanderreviere Europas. Etwa 1200 Kilometer markierter Wanderwege führen durch üppig grüne Wälder und geheimnisvolle Täler, über luftige Höhen und vorbei an schroffen Felsformationen zu immer neuen, atemberaubenden Panoramen. Zum Pausieren bieten sich die überall verstreuten Trekkinghütten an, in denen man gegen Entwertung eines sogenannten Hüttentickets auch übernachten kann. Darüber hinaus bietet die Region unzählige Naturerlebnisse für Familien, Abenteurer und Sportler.

Und das sind so viele, dass Sie sich am besten selbst überzeugen unter: www.saechsische-schweiz.de/

Im Land der 1000 Seen: Die Mecklenburgische Seenplatte.
Ziemlich genau 1117 natürliche Seen bilden mitten im Seenland Deutschlands das größte, vernetzte Wassersportrevier Europas. Und mittendrin die Müritz. Der Müritz-Nationalpark ist UNESCO Weltnaturerbe und bietet mit sieben weiteren Parks eine einzigartige Erholungslandschaft. Gönnen Sie sich Ihren persönlichen Glücksmoment und entdecken Sie selbst, was das Land der 1000 Seen für jeden so einzigartig macht.

Oder gehen Sie auf die Suche nach Planeten und Sternzeichen! Keine Lichtverschmutzung trübt den Blick in den schier endlosen Nachthimmel über der Mecklenburgischen Seenplatte, welcher besonders im Herbst und Winter zum ausgedehnten „Baden“ im leuchtenden Sternenmeer einlädt.

Unser Tipp: Mieten Sie sich ein Hausboot und erkunden Sie die Seen coronakonform auf eigene Faust. Alles Wissenswerte finden Sie auf www.mecklenburgische-seenplatte.de



Amrum: Perle der Nordsee.
Weißen Sandstrand gibt es meist nur in der Karibik. Und auf Amrum. Kniepsand heißt das dort und bietet nicht nur Urlaubern Platz zum Baden, Buddeln und Spazieren gehen, sondern ist auch mit einer einzigartigen Dünenlandschaft als ein riesiges Naturschutzgebiet. Und das Beste: Der Kniepsand vergrößert sich aufgrund der vorgelagerten Sandbänke von Jahr zu Jahr. Das Auto können Sie getrost stehen lassen, denn die Insel ist in ihrer Größe sehr gut per Fahrrad und dem gut ausgebauten Bus-Netz zu erkunden. Radfahrer und Wanderer finden hier die schönsten Touren durch idyllische Dörfer. Die beste Aussicht hat man auf dem Amrumer Leuchtturm. Rund 300 Treppenstufen sind es bis in die Spitze von insgesamt 64 Metern Höhe. Dort belohnt ein unendlicher Blick über die Insel- und Halligwelt. Anschließend zur Stärkung ein Fischbrötchen. Herz, was willst Du meer?!

Schauen Sie mal rein auf www.amrum.de

Allgäu: Wohlfühlen in Wangen
Sanfte Hügel, überragt von schroffem Fels. Sattes Wiesengrün, in dem glückl-che Kühe grasen. Romantische Zwiebeltürme und herrliche Barockaltäre. Bilder, die jeder sofort im Sinn hat, wenn sie Sprache aufs Allgäu kommt. Das Schönste daran: Im Urlaubsland zwischen dem tiefblauen Bodensee und dem gletschergrünen Lech stimmen Klischee und Wirklichkeit ausnahmsweise mal überein. Unser Tipp: Die kleine Stadt Wangen. Türme, Tore, schmucke Patrizier- und farbenprächtige Handwerkerhäuser mit kunstvoll geschmiedeten Auslegern prägen die denkmalgeschützte Altstadt. Ein Besuch in der Museumslandschaft in der Eselmühle, während des Stadtbummels eine Tasse Kaffee in einem der zahlreichen Straßencafés, ein Vesper im legendären Fidelisbäck oder der Besuch des traditionellen Mittwochsmarkts machen Wangen zum unvergesslichen Erlebnis. Nicht umsonst heißt es: „In Wange bleibt ma hange!“

Schauen Sie mal rein auf: www.dein-allgäu.de


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